Gutshof bei Glauburg
Hofgut Leustadt, von dem die Sage geht, es sei das „Dorn-Röschen-Schloss“ der Brüder Grimm. Im Jahr 780 wird das Anwesen Leustadt erstmals urkundlich erwähnt. Eine wechselvolle Geschichte für das Anwesen Leustadt begann. Viele Zerstörungen, Plünderungen und wieder Aufbau unter verschiedenen Besitzern sind zu verzeichnen. Nach dem Aussterben der Linie Ysenburg-Marienborn 1724, erbte das Haus Ysenburg-Büdingen das Anwesen Leustadt. 1743-1753 wird das Haus und die Kapelle einer kleinen Kolonie von „Herrnhutern“ überlassen. 1738 lebte der Kunstschreiner A. Roentgen in der Gemeinde Leustadt. Haus und Hof werden 1796 von franz. Soldaten zerstört. Der Burggraben wird bis auf einen kleinen Rest 1830 zugeschüttet und die Burgmauern niedergelegt. 1933 erwirbt der Bauer E. H. Spruck das Hofgut. Im Jahre 1949 beginnen die Restaurierungsarbeiten unter Fam. Spruck. Die bislang selbstständige Gemarkung „Leustadt“ wird 1968 aufgehoben. Leustadt war eine Gemeinde mit Schule, eigener Kirche und einer Schule in die auch Kinder aus Stockheim gingen.
Quelle: Wikipedia

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